Direkt zum Inhalt
Hiter recept za pico napolitano, ki vzhaja samo 10 ur! Hiter recept za pico napolitano, ki vzhaja samo 10 ur!

Schnelles Rezept für neapolitanische Pizza, die nur 10 Stunden aufgeht!

Wollten Sie nicht auch schon einmal eine neapolitanische Pizza noch am selben Tag backen, oder? Nun, hier ist das Rezept für eine köstliche Pizza, die etwa 10 Stunden lang aufgeht. Dank hochwertiger Zutaten und der richtigen Vorgehensweise erzielen Sie auch mit einer sehr kurzen Teigruhe ein hervorragendes Ergebnis. 

Das Mehl Caputo Pizzeria ist für dieses Vorhaben ideal, da es eine kürzere Gehzeit ermöglicht und ausreichend Wasser aufnimmt, sodass die Pizza weich und genau richtig knusprig wird. Neben dem Mehl sollten Sie auch Hefe verwenden, die ein schnelles und hochwertiges Aufgehen des Teigs während der Ruhezeit ermöglicht. Caputo-Trockenhefe enthält hochaktive Hefekulturen, die leicht verdaulich sind und eine längere Teigstabilität ermöglichen.

Rezept für neapolitanische Pizza an einem Tag

Stellen Sie 500 g Caputo Pizzeria Mehl für 3 Teiglinge mit einem Gewicht von jeweils 260–270 g oder 1000 g für insgesamt 6 Teiglinge bereit. Nehmen Sie 310 ml kaltes Wasser aus dem Kühlschrank für eine Teighydration von 62 %. Außerdem benötigen Sie 8–10 g Caputo-Trockenhefe (zwei Teelöffel), Salz, San-Marzano-Tomaten, die Ihrer Pizza neue Geschmacksnuancen verleihen, etwas geriebenen Parmigiano Reggiano, Pecorino Romano oder Grana Padano für zusätzlichen Geschmack sowie Mozzarella Fior di Latte oder Mozzarella di Bufala, damit die Pizza den richtigen Käsegeschmack erhält und nicht schwer im Magen liegt. 

Zutaten für 3 Teiglinge: 

  • Caputo Pizzeria – 500 g
  • Caputo-Trockenhefe – 10 g
  • Gekühltes Wasser – 310 ml
  • Haushaltssalz – 13 g

Zubereitung des Teigs

  1. Geben Sie 500 g Mehl in eine Schüssel,
  2. fügen Sie 10 g Trockenhefe hinzu und vermischen Sie alles,
  3. geben Sie anschließend etwa 3/4 des gekühlten Wassers dazu,
  4. kneten Sie, bis ein homogener Teigling entsteht,
  5. wenn die Teigtemperatur beim Kneten über 20 Grad steigt, stellen Sie den Teig für 20 Minuten in den Kühlschrank und fahren Sie anschließend mit der Zubereitung fort (dies können Sie mehrmals wiederholen),
  6. geben Sie nach und nach und geduldig das restliche Wasser hinzu,
  7. kneten Sie, bis das gesamte Wasser aufgenommen wurde und der Teigling nicht mehr klebrig ist.

Geben Sie den Teigling in einen abgedeckten Behälter und lassen Sie ihn 4 Stunden bei Raumtemperatur (22 Grad) ruhen.

 

Teiglinge formen 

Nach 4 Stunden bei Raumtemperatur können Sie mit dem Formen der Teiglinge beginnen. Der Teig sollte nicht klebrig sein und sich gut zu Teiglingen formen lassen. Falls der Teig klebrig ist, geben Sie etwas Olivenöl oder einfach Wasser auf Ihre Hände.

Nachdem Sie drei Teiglinge mit einem Gewicht von jeweils 260–270 g geformt haben, lassen Sie sie erneut 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen. Anschließend folgt eine längere Ruhezeit von 4 Stunden im Kühlschrank.

Vorbereitung vor dem Backen, Ausziehen des Teigs und Belag

Nehmen Sie die Teiglinge etwa 1–2 Stunden vorher aus dem Kühlschrank – je nachdem, wie stark sie zuvor aufgegangen sind. Wenn Sie feststellen, dass die Teiglinge noch nicht ausreichend aufgegangen sind, nehmen Sie sie früher aus dem Kühlschrank.

Wenn die Teiglinge richtig aufgegangen und noch ausreichend kühl sind, lässt sich der Teig gut ausziehen und klebt nicht an der Arbeitsfläche. Verwenden Sie zum Ausziehen des Teigs unbedingt Caputo Semola. Dieses Mehl unterstützt Sie hervorragend beim Ausziehen und sorgt außerdem für zusätzliche Knusprigkeit. 

Zutaten für die Pizza: 

Wenn Sie einen speziellen Pizzaofen besitzen, heizen Sie ihn auf 400–420 Grad vor. Wenn Sie jedoch einen herkömmlichen Küchenbackofen verwenden, empfehlen wir, einen Pizzastein zu kaufen, der das Backergebnis deutlich verbessert. Stellen Sie den Backofen auf die maximale Temperatur ein.

Guten Appetit! :)


Kommentar schreiben

Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald er von einem Administrator genehmigt wurde.

Blog

Warum ist selbstgemachte Pizza nicht wie in der Pizzeria – obwohl ich dasselbe Mehl verwende?

Hausgemachte Pizza braucht Zeit. Sie braucht Raum. Sie braucht einen Prozess. Sie ist nicht perfekt. Aber sie ist das Ergebnis einer bewussten Vorbereitung. Wenn man versteht, dass zu Hause dieselben professionellen Mehle wie in Pizzerien verwendet werden – jedoch in einer anderen Umgebung und mit einem anderen Rhythmus –, wird das Pizzabacken zu Hause zu einem wiederholbaren und sinnvollen Prozess.

Welches Mehl eignet sich je nach Ofen am besten für selbstgemachte Pizza?

Die Wahl des Mehls für Pizza zu Hause ist keine Prestigefrage. Es geht darum, den Ofen zu verstehen. Wenn Mehl und Ofen zusammenspielen, gelingt die Pizza ganz natürlich. Ohne Zwang und ohne Enttäuschung.

3 Fehler beim Pizzabacken im heimischen Ofen

Die meisten schlechten selbstgemachten Pizzen scheitern nicht am Mehl oder am Ofen. Sie scheitern an kleinen, sich wiederholenden Fehlern. Fehlern, die nicht offensichtlich sind – bis sie sich summieren.