Direkt zum Inhalt
Najboljši recept za domačo pico v pekaču – hrustljava in okusna kot iz prave italijanske picerije! Najboljši recept za domačo pico v pekaču – hrustljava in okusna kot iz prave italijanske picerije!

Das beste Rezept für hausgemachte Pizza im Backblech – knusprig und lecker wie aus einer echten italienischen Pizzeria!

Die Zubereitung einer hausgemachten Pizza im Backblech ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die eine andere Art von Pizza ausprobieren möchten. Mit einer hochwertigen Auswahl der Zutaten und der Beachtung bewährter Verfahren können Sie einen Geschmack und eine Textur erzielen, die mit neapolitanischen Pizzen konkurrieren können, die bei einer Temperatur von etwa 400 Grad gebacken werden. Dieses Rezept für Pizza im Backblech sorgt für das perfekte Gleichgewicht zwischen knusprigem Boden und saftigem Belag.

Zutaten für den Teig:

  • 1 kg Mehl Pizzuti Costa d’Amalfi (Wichtig ist, ein starkes Mehl mit mindestens W300 zu verwenden.)
  • 750 g kaltes Wasser (Damit die Teigtemperatur nicht überschritten wird, sollte das Wasser höchstens 22 Grad haben.)
  • 5 g Caputo-Trockenhefe (Für ein schnelles und hochwertiges Aufgehen.)
  • 25 g Salz (Normales Speisesalz ist völlig ausreichend.)

Zubereitung des Teigs:

  1. Mischen der Zutaten: Vermischen Sie in einer großen Schüssel das Mehl mit der Trockenhefe. Geben Sie etwa 650 ml kaltes Wasser hinzu und rühren Sie, bis eine homogene Mischung entsteht. Fügen Sie anschließend langsam und schrittweise das restliche Wasser und das Salz hinzu, damit der Teig das Wasser richtig und vollständig aufnehmen kann. Seien Sie geduldig, insbesondere wenn Sie den Teig von Hand zubereiten. Dies ist ein entscheidender Schritt für die Zubereitung des besten Pizzateigs.
  2. Kneten: Kneten Sie den Teig von Hand oder mit einem Mixer und achten Sie darauf, dass die Teigtemperatur 22°C nicht überschreitet. Deshalb wird kaltes Wasser verwendet, bei Bedarf auch gekühltes Mehl. Sollte die Temperatur dennoch höher sein, können Sie den Teig mehrmals in den Kühlschrank stellen, damit er abkühlt.
  3. Erstes Aufgehen: Sobald Sie einen homogenen und glatten Teigballen haben, lassen Sie den Teig etwa 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen. Der Teig sollte schön aufgehen.
  4. Kaltes Aufgehen: Stellen Sie ihn anschließend für 12 bis 24 Stunden in den Kühlschrank; in unserem Fall waren es etwa 16 Stunden.
  5. Vorbereitung vor dem Backen: Nehmen Sie den Teig vor dem Backen aus dem Kühlschrank und lassen Sie ihn 3 bis 4 Stunden bei Raumtemperatur erneut aufgehen. So können Sie eine hausgemachte Pizza im Backblech – „Pizza in teglia“ – zubereiten, die locker und luftig wird.

Zubereitung der Pizza:

  1. Formen des Teigs: Ziehen Sie den aufgegangenen Teig (etwa 600–750 g) auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche (verwenden Sie Mehl vom Typ Semola) auf die Größe des Backblechs (40 x 30 cm) auseinander. Der so geformte Teig eignet sich perfekt für eine klassische Pizza aus dem Backblech. Bestreichen Sie das Backblech leicht mit Sonnenblumenöl, bevor Sie den Teig hineinlegen. Verteilen Sie den Teig über die gesamte Fläche des Backblechs.
  2. Belag: Bestreichen Sie den Teig mit hochwertigen geschälten Tomaten, wie LaRosina Pomogold oder San Marzano DOP Strianese, die den Geschmack des fertigen Produkts zusätzlich verbessern. Vergessen Sie auch das native Olivenöl extra nicht, das Sie auf den Teig geben. 
  3. Erste Backphase: Backen Sie die Pizza im vorgeheizten Elektroofen mit Pizzastein bei 300°C etwa 6 Minuten lang. Alternativ stellen Sie Ihren normalen Backofen auf die maximale Temperatur, mit Unterhitze und Obergrill. Diese Backmethode ermöglicht einen gleichmäßig gebackenen Boden, der in der ersten Phase leicht goldbraun gebacken sein sollte.
  4. Käse und weitere Zutaten hinzufügen: Belegen Sie Ihre Pizza mit hochwertigen Zutaten, da Sie sonst die gesamte gute Arbeit am Teig zunichtemachen. Fügen Sie getrocknete und geschnittene Büffelmozzarella DOP oder hochwertigen Fior-di-Latte-Mozzarella sowie nach Wunsch weitere Zutaten hinzu, etwa frische Basilikumblätter oder getrockneten Oregano, gekochten Schinken und Ähnliches.
  5. Fertigbacken: Schieben Sie die Pizza zurück in den Ofen und backen Sie sie weitere etwa 2–3 Minuten, bis der Käse geschmolzen ist und die Ränder goldbraun werden. Auch wenn sie etwas dunkler sind, ist das kein Problem. Die so zubereitete Pizza hat einen vollständig knusprigen Boden.

Mit diesen Tipps, der genauen Befolgung des Verfahrens und der Verwendung hochwertiger Zutaten bereiten Sie eine köstliche hausgemachte Pizza im Backblech bzw. „Pizza in teglia“ zu, die alle Liebhaber dieser italienischen Spezialität begeistern wird. Die Verwendung des besten Pizzamehls und der richtigen Backtechnik sorgt dafür, dass Ihre klassische Pizza aus dem Backblech einen hervorragenden Geschmack erreicht!

Haben Sie noch Fragen? Schreiben Sie uns an info@mojapizza.com. Wir helfen Ihnen gerne weiter und beantworten Ihre Fragen.

 

Kommentar schreiben

Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald er von einem Administrator genehmigt wurde.

Blog

Warum ist selbstgemachte Pizza nicht wie in der Pizzeria – obwohl ich dasselbe Mehl verwende?

Hausgemachte Pizza braucht Zeit. Sie braucht Raum. Sie braucht einen Prozess. Sie ist nicht perfekt. Aber sie ist das Ergebnis einer bewussten Vorbereitung. Wenn man versteht, dass zu Hause dieselben professionellen Mehle wie in Pizzerien verwendet werden – jedoch in einer anderen Umgebung und mit einem anderen Rhythmus –, wird das Pizzabacken zu Hause zu einem wiederholbaren und sinnvollen Prozess.

Welches Mehl eignet sich je nach Ofen am besten für selbstgemachte Pizza?

Die Wahl des Mehls für Pizza zu Hause ist keine Prestigefrage. Es geht darum, den Ofen zu verstehen. Wenn Mehl und Ofen zusammenspielen, gelingt die Pizza ganz natürlich. Ohne Zwang und ohne Enttäuschung.

3 Fehler beim Pizzabacken im heimischen Ofen

Die meisten schlechten selbstgemachten Pizzen scheitern nicht am Mehl oder am Ofen. Sie scheitern an kleinen, sich wiederholenden Fehlern. Fehlern, die nicht offensichtlich sind – bis sie sich summieren.